Die Idee

Motorische Unruhe und erhebliche sprachliche Schwächen : das sind heute die auffallenden Probleme bei Kindern. Visuelle Medien sind zeitgemäß und gut, visuelle Medien alleine sind schlecht.

Warum? Von Natur aus erfahren Vorschulkinder ihre Welt mit allen Sinnen. Das Lerntempo bestimmen sie selbst.

Bei den visuellen Medien werden nur Augen und Ohren angesprochen, die Informationsgeschwindigkeit wird aufgezwungen.

Bücher sind deshalb eine notwendige Ergänzung. Das Kind bestimmt Zeit und Tempo selbst. Es kann fragen, fantasievoll weiterspinnen, wiederholen und das Buch "begreifen".

Kunde: Warum soll ich ausgerechnet Ihre Bücher kaufen?
Verlag: Wir haben uns darauf spezialisiert, Bildfolge und Text logisch und konsequent aufzubauen und zu einer harmonischen Einheit zu verschmelzen.
Kunde: Das ist doch bei allen Büchern so!
Verlag: Unsere Bücher erzählen, was im Text steht und umgekehrt. Bild und Text haben ihre eigene Seite. Das gibt dem Kind Ruhe für Betrachtung und Zuhören. Schauen Sie sich unter dem Gesichtspunkt andere Bücher an.
Kunde: Was soll bei Ihnen sprachfördernd sein? Jedes Buch ist das.
Verlag: Im Prinzip ja. Unter besonderer fachpsychologischer Beratung werden unsere Bücher auf den Zusatznutzen "sprachliche Förderung" hin konzipiert. Kinder können unsere Geschichten verstehen, auch wenn sie sprachlich nicht alles verstanden haben. Das gibt ihnen Mut, immer mehr auf Sprache zu achten.
Kunde: Wozu brauchen Sie dann einen Zusatztext?
Verlag: Der Zusatztext ist kein eingekürzter Originaltext. Sprachrhythmus und Spannungsbogen müssen auch hier eingearbeitet werden. Der Text ermöglicht ein spielerisches Erlernen einer präzisen Artikulation und Sprachanwendung.
Kunde: Bei Ihnen kauft man also ein Buch mit zwei verschiedenen Texten. Ich kann entscheiden, welcher besser passt und kann mein Kind sprachlich deutlich verbessern im Spiel mit Sprache.
Verlag: Ja! Außerdem bekommen Sie zu jeder Geschichte Spielvorschläge mitgeliefert.
Kunde: Das gab es ja noch nie. Das ist wirklich neu!